
Dolores lässt bitten
Dolores lädt Herrn Belloni erstmals in ihre eigene Wohnung ein. Doch vor lauter Bewirten kommt sie kaum dazu, bei ihm zu sitzen.

Dolores lässt bitten
Dolores lädt Herrn Belloni zum Essen ein.
„Was bleibet aber,stiften die Dichter.“
Friedrich Hölderlin
38 Geschichten · Neueste zuerst

Dolores lädt Herrn Belloni erstmals in ihre eigene Wohnung ein. Doch vor lauter Bewirten kommt sie kaum dazu, bei ihm zu sitzen.

Dolores lädt Herrn Belloni zum Essen ein.

Gritli möchte ihren wortkargen Nachbarn kennenlernen. Doch als Herr Kern endlich mit ihr spricht, ist sie noch gekränkt.

Gritli sucht das Gespräch mit Herrn Kern. Er möchte lieber seine Ruhe haben.

Ferdinand träumt von einem fertigen Schloss. Doch die vielen Bausteine bringen seinen Salon durcheinander – und Josephines Hilfe nimmt eine unerwartete Wendung.

Ferdinand wird mit seinem Schloss nicht fertig. Ob Josephine ihm helfen kann?

Ein Stein von einer Insel vor Kreta begleitet Nilo bis nach Kärnten. Bei Imaneona erzählt er, was ihn mit seiner Heimat und seinem Großvater verbindet.

Nilo bringt einen Stein aus Kreta mit – und eine Geschichte, die er lange niemandem erzählt hat.

Ella möchte dazugehören. Eine erfundene Herkunft öffnet ihr Türen und bringt Christine in eine schmerzliche Lage.

Ella erfindet ihre Herkunft. Was wird aus ihrer Freundschaft mit Christine?

Mit einem Kuchen kommt Monika zum ersten Mal zu ihrem Bruder nach Hause. Sie hat sich diesen Besuch anders vorgestellt.

Monika besucht ihren Bruder. Warum fühlt sie sich bei ihm so fremd?

Christine erzählt von ihrem Blick auf eine Burg. Ella hört zu und weiß plötzlich, wohin sie möchte. Heimlich macht sie sich auf den Weg.

Seit Christine von der Burg erzählt hat, lässt Ella ein Wunsch nicht mehr los.

Altendorff hat für vieles eine Lösung. Doch als Minna nach einem harten Satz fortbleibt, helfen ihr die gewohnten Regeln nicht.

Ein harter Satz vertreibt Minna. Erst danach merkt Altendorff, was ihr fehlt.

Charlotte möchte mit Albrecht tanzen. Er fürchtet, sich lächerlich zu machen, und sagt etwas, das sie nicht so leicht vergessen kann.

Charlotte bittet Albrecht um einen Tanz. Seine Antwort trifft sie unvermutet.

Barbara sucht bei ihrer Schwester Vertrautheit. Dort begegnet sie Elodie und fürchtet, nicht mehr so dazuzugehören wie früher.

Barbara kommt zu ihrer Schwester. Doch der vertraute Platz scheint besetzt.

Monika näht Henning einen Knopf an. Als er die Arbeit nachbessern lässt, trifft sie das weit tiefer, als er ahnt.

Monika hilft Henning. Weshalb lässt er ihre Arbeit danach verbessern?

Veronika wünscht sich ein gemeinsames Foto. Leander zögert. Plötzlich steht zwischen ihnen mehr als die Frage, wo er sitzen soll.

Veronika möchte ein Foto zu zweit. Warum bleibt Leanders Platz neben ihr leer?

Monikas Haus muss geräumt werden. Sie erwartet ihren Sohn. Doch auf seine Heimkehr wartet sie schon beinahe fünfzig Jahre.

Monikas Haus muss geräumt werden. Nun soll ihr Sohn endlich heimkehren.

Die Kräuter sind verdorben, das Essen ist angekündigt. Konstantin drängt auf einen Ersatz. Bärlinde traut seinem Vorschlag nicht.

Die Kräuter sind verdorben. Konstantin will das angekündigte Essen dennoch retten.

Donald und Imaneona geraten auf die falsche Beerdigung. Als er etwas über den Verstorbenen sagen soll, wird ein Irrtum zur Versuchung.

Donald ist auf der falschen Beerdigung. Nun soll er vom Toten erzählen.

Florentines Abreise rückt näher. Siegfried möchte, dass sie bleibt. Doch was er ihr anbietet, klingt nach Arbeit und nicht nach Zuneigung.

Florentine reist bald ab. Siegfried spricht lieber von Arbeit als von Zuneigung.

Rosalie bittet um weniger Arbeit. Evita möchte ihr helfen, übergeht aber ihre Bitte. Bald steht ein Termin im Kalender, den Rosalie abgesagt hat.

Rosalie möchte weniger arbeiten. Evita glaubt, besser zu wissen, was ihr hilft.

Bärlinde teilt ihre Rezepte gern. Doch dann gibt eine Baronin eines davon als altes Familienrezept aus. Soll Bärlinde dazu schweigen?

Bärlinde verschenkt ihr Rezept. Eine Baronin macht eine Familiengeschichte daraus.

Konstantin will verhindern, dass zwei zerstrittene Schwestern einander begegnen. Doch für jedes Versprechen braucht er eine neue Ausrede.

Zwei zerstrittene Schwestern im selben Hotel: Konstantin verspricht zu viel.

Beim Vorspiel erkennt Leander, dass die Aufnahme nicht vom Bewerber stammt. Doch mit einer bloßen Zurückweisung wäre wenig gewonnen.

Georg spielt anders als auf der Aufnahme. Leander bittet ihn, noch einmal anzusetzen.

Leonore soll eine eingeladene Frau am Tor abweisen. Der Hausherr erwartet Gehorsam. Doch seine Begründung ist eine Lüge.

Eine Frau ist eingeladen. Leonore soll sie trotzdem am Tor abweisen.

Theodor wird für den Hoteldirektor gehalten. Er könnte den Irrtum aufklären. Doch sein Vorgesetzter verlangt etwas anderes.

Man hält Theodor für den Direktor. Sein Vorgesetzter will den Irrtum nutzen.

Beim Vorspiel möchte Veronikas Schülerin eine kleine Mazurka spielen. Veronika hat Größeres mit ihr vor und überhört ihr Nein.

Veronika traut ihrer Schülerin mehr zu. Doch diese möchte nur die Mazurka spielen.

Eine Pianistin hat nur zwei vertraute Zuhörerinnen zur Probe gebeten. Ferdinand möchte einen Kritiker hinzuholen. Josephine zögert.

Ferdinand möchte einen Kritiker zur Probe bitten. Die Pianistin ahnt noch nichts.

Ein gefälschter Brief bringt Charlotte gegen eine Besucherin auf. Doch die Frau vor ihr weiß nichts von der Täuschung.

Charlotte entdeckt eine Fälschung. Ihr Zorn trifft auch die ahnungslose Besucherin.

Florentine glaubt, als Gesellschafterin ersetzt zu werden. Sie zieht sich zurück. Doch weiß Luise überhaupt, was ihre Familie geplant hat?

Eine neue Gesellschafterin kommt. Florentine zieht sich zurück, ehe sie nachfragt.

Josephine ändert für eine neue Reisebegleiterin ihre Pläne. Dann häufen sich die Widersprüche. Wie viel Rücksicht ist noch angebracht?

Josephine nimmt Rücksicht. Doch ihre neue Reisebegleiterin widerspricht sich.

Cäcilie rettet eine Rose, die Siegfried schon aufgegeben hat. Nun soll sie ausgestellt werden. Auf der Anmeldung fehlt ein Name.

Cäcilie rettet Siegfrieds Rose. Zur Schau meldet er sie unter seinem Namen an.

Barbara freut sich auf eine Wanderung mit ihrer Familie. Doch das Hotel hat bereits über ihre Zeit verfügt. Welches Versprechen soll gelten?

Barbara hat ihrer Familie eine Wanderung versprochen. Das Hotel plant anders.

Elodie möchte ihr früheres Zuhause besuchen. Doch sie spricht zu wenig darüber. Evita beginnt zu glauben, dass sie für immer geht.

Elodie möchte Imaneona besuchen. Evita fürchtet, sie werde nicht zurückkommen.

Der Gastgeber hält Imaneonas Schwester für die Autorin. Imaneona schweigt. Die Lesung, vor der sie sich fürchtet, rückt näher.

Vor ihrer Lesung wird Imaneona verwechselt. Sie widerspricht nicht.

Charlotte erwartet eine Besucherin. Als diese kommt, behauptet sie, sie nicht zu kennen. Albrecht nimmt sie beim Wort.

Charlotte hat die Frau selbst eingeladen. Nun soll Albrecht sie fortschicken.

Henriette bittet Benedikt um Rat. Dabei steht für sie längst fest, wie er entscheiden soll. Ihre Nichte soll bleiben.

Benedikt soll vermitteln. Doch das gewünschte Ergebnis steht längst fest.

Bevor die Ehefrau eintrifft, soll Henning ein Zimmer wechseln lassen. Und dann soll er behaupten, die Geliebte sei eine Cousine.

Die Ehefrau kommt. Henning soll die Geliebte als Cousine ausgeben.

Donalds Aufführung ist in Gefahr. Eine Darstellerin könnte einspringen, soll dafür aber den Namen einer anderen annehmen.

Donald braucht eine Darstellerin. Doch sie soll unter falschem Namen auftreten.

Albrecht wird in seinem früheren Hotel geehrt. Bald behandelt er Theodor wie einen Untergebenen. Dabei ist er selbst nur zu Gast.

Albrecht kehrt als Ehrengast zurück. Doch die Leitung hat jetzt jemand anderer.
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